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Zwei Meinungen aus Aachen zur Thematik der Einen Welt

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Heute wurde dieser Blog eingerichtet.
13.4.07 12:02


Warum bemühen wir uns um interkulturelles Lernen ?

Interkulturelle Kommunikation wird in unserer globalisierten Welt immer wichtiger. Kontakte zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen müssen gelingen.


Aber es gibt interkulturelle Probleme :
Zum einen Probleme zwischen Menschen und ihren politischen Vertretungen, die mächtige Kulturen vertreten und Menschen und Gruppen, die schwachen oder ohnmächtigen Kulturen angehören; ebenso Probleme zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten. Hier handelt es  sich eher um Konfrontationen zwischen Menschen und Gruppen, Nationen, die nur unter Zwang Kontakt miteinander haben.
Die Regelung oder Lösung solcher Probleme ist in erster Linie Aufgabe der Politik; hier kann der Einzelne kaum eingreifen.
Zum anderen gibt interkulturelle Probleme zwischen Menschen, die den Willen zum gegenseitigen Verstehen haben, sich aber wegen unterschiedlicher Kulturen nicht entsprechend verstehen.
Diese Probleme kann das interkulturelle Lernen verringern.

 

13.4.07 12:38


Kultur

du stellst dir die Welt als Kreis vor – und lebst danach …
ich stelle mir die Welt als Linie vor – und lebe danach ...

MultI.Kult(ur) .
Menschen, die in unterschiedlichen Regionen der Erde leben, die dementsprechend die Natur unterschiedlich erleben, haben unterschiedliche Kulturen entwickelt, die ihr Denken und Handeln bestimmen.
‚Kultur’ steht hier für ‚Zivilisation’ oder ‚way of life’, über ‚Sozialverhalten’ bis hin zu ‚Politik’; ebenso für die Ideologien, Philosophien und Religionen, die wir als ‚Weltanschauung’ zusammenfassen können; und natürlich auch für die ‚Kunst’ in ihren unterschiedlichen Ausprägungen.
Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen wird in unserer Welt der Globalisierung immer wichtiger. Ohne gelingende Kontakte zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen gehen die grossen Probleme unserer Welt – darunter eben auch die Globalisierung – nicht weg.
die Probleme der MultI.Kult(ur) :
Zum einen gibt es Probleme zwischen Menschen, die mächtige Kulturen vertreten und Menschen, die schwachen oder ohnmächtigen Kulturen angehören. Hier handelt es sich eher um Konfrontationen zwischen Menschen und Gruppen, Nationen, die nur unter Zwang Kontakt miteinander haben; oft können wir auch von einem Verhältnis zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten sprechen.
Das Problem, die Konfrontation ist demnach Teil einer bewussten Politik.
Die Regelung oder Lösung solcher Probleme ist in erster Linie Aufgabe staatlicher Politik; hier kann der Einzelne kaum eingreifen.
Zum anderen gibt Probleme zwischen Menschen, die den Willen zum gegenseitigen Verstehen haben, sich aber wegen unterschiedlicher Kulturen nicht entsprechend verstehen.
In diesem Bereich kann der Einzelne zum Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen beitragen.
die Ziele von MultI.Kult(ur) :
Es bietet Lernen in folgenden Bereichen :
Kultur, im Sinne von
#  Alltagsverhalten in verschiedenen Bereichen ( Familie, Beziehungen, Bildung, Ausbildung, Beruf )
#  Rituale
#  ethischer und religiöser Kontext
Sprache: Englisch als Kommunikationsmittel

16.4.07 09:08


Kulturen im Wandel

Die Frage für mich ist: Was verläuft schneller, der Wandel der Kulturen durch sich ständig verändernde Lebensumstände und die weltweite Vernetzung
oder
die Erstarrung der Kulturen eben durch sich ständig verändernde Lebensumstände und die weltweite Vernetzung?

Denn, ist es nicht erschreckend, dass trotz Zugriff auf alle Informationen, trotz Kommunikationsmöglichkeiten über Grenzen hinweg, trotz fortschreitendem Wissen

das offensichtliche Nicht-Wahrhabenwollen von Gegegebenheiten immer häufiger wird.
Ich denke da gerade an die Zunahme kreationistischem Denken und rückwärtsgerichteter Aufklärung.
IW

18.4.07 10:17


Schon im Kleinen liegt die Schwierigkeit

Die eigene Kultur erscheint doch meist als die richtige und beste. Unsere eigene Kultur ist uns vertraut, die Kultur der anderen erscheint fremd und es entsteht nicht das Gefühl des Daheim-Seins.
Eine gelingende Begegnung von Menschen unterschiedlicher Kulturen erfordern mindestens zwei Vorraussetzungen. Die Menschen, die der einen Kultur angehören müssen die Fähigkeit der Empathie besitzen. Sie müssen versuchen, sich in die Denkweise, das Gefühlsleben, das soziale Empfinden des anderen hineinzusetzen. Die Menschen jedoch, die der anderen Kultur angehören benötigen genauso die Fähigkeit der Empathie, denn auch sie müssen versuchen sich in die Denkweise, das Gefühlsleben, das soziale Empfinden des anderen hineinzuversetzen. Diese scheinbar einfache Formel ist aber so schwer umzusetzen für uns Menschen. Schon allein, wenn ich die Geschlechterkulturen als Beispiel anführe, fallen jedem Leser und jeder Leserin sofort schwierige Begebenheiten des Miteinanders ein. Ja, was gibt es nicht alles für Kulturen schon in unserem kleinen Umfeld: Bildungskultur, Freizeitkultur, Kultur der Lebensweisen. Schon in diesen kleinen Mikrowelten gelingt es selten, die Menschen der anderen Kultur überhaupt als gleichwertig anzunehmen, geschweige denn sie zu verstehen.
IW

 

20.4.07 10:18


jedem seinen Gott

jedem Menschen seine Vorstellung von Gott – von seinem Gott – von einem Gott –von keinem Gott überlassen. es dabei belassen. anderen etwas davon aufzuzwingen unterlassen. wenn Vorstellung von Gott, diese vorleben, nicht vorgeben, demonstrieren, nicht aufoktroyieren JJ
20.4.07 12:01


Das Wertvolle meiner Kultur

Das Wertvollean der mir eigenen Kultur ist das humorvolle Betrachten-dürfen meiner Kultur. Das erscheint mir eh die größte Leistung, dass man über seine eigenen Wichtigkeiten auch mal herzhaft lachen kann.
IW

24.4.07 10:55





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